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Truck Check-In · Lucas · Industrie & Logistik

Wenn der LKW kommt, wartet Lucas schon. In jeder Sprache.

Lucas ist der interaktive Check-In-Avatar — entwickelt mit einem Industrieunternehmen. Mehrsprachig, mit dokumentierter Sicherheitseinweisung und eigenem Steuerungs-Dashboard. Organisiert Abfertigung und Abläufe auf dem Hof — von der Einfahrt bis zur freien Rampe.

Produktiv im Einsatz·100+ Sprachen·Einweisung mit Signatur·Eigenes Steuerungs-Dashboard
Truck Check-In Avatar Lucas am Werkstor bei der LKW-AbfertigungLive · Check-In am Werkstor
Check-In-Avatare im Einsatz
Industrie, Hotellerie & Praxen
Münker MetallprofileArcelorMittalNestler WellpappeOEST Metallveredelung
Was Lucas für Ihr Werk leistet

Drei Ergebnisse. Messbar pro Tor.

01

Abläufe auf dem Hof optimiert

Anmeldung, Datenerfassung und Tor- und Rampen-Zuweisung laufen über Lucas — der gesamte Ablauf auf dem Hof wird strukturiert: von der Einfahrt über die Warteschlange bis zur freien Rampe. Weniger Rückstau, planbare Abfertigung, auch in Spitzenzeiten.

02

Mehrsprachige Fahrer ohne Sprach-Hürde

Polnisch, Rumänisch, Türkisch, Bulgarisch — die Realität an deutschen Werkstoren. Lucas spricht über 100 Sprachen und kommuniziert sicher in der Muttersprache des Fahrers. Keine Missverständnisse bei Lieferung, Rampe oder Einweisung.

03

Sicherheitseinweisung pflichtgemäß — ohne Personalbindung

Lucas führt die Sicherheitseinweisung in der Muttersprache durch und prüft das Verständnis. Dokumentiert, signiert, archiviert. Kein Mitarbeiter muss daneben stehen, keine Sprachhürde verhindert die Einweisung.

So funktioniert's

Vier Situationen am Werkstor.

Lucas ist kein digitales Anmeldeformular mit Sprach-Button. Er führt LKW-Fahrer komplett durch den Werkszutritt — vom ersten Halt am Tor bis zur Rampen-Zuweisung.

Szenario 1 · Anmeldung mehrsprachig

Polnischer Fahrer meldet eine Lieferung an.

Der Normalfall an deutschen Werkstoren: Der Fahrer spricht kein Deutsch, der Pförtner kein Polnisch. Lucas übernimmt die komplette Anmeldung in der Muttersprache — Auftragsnummer, Lieferung, Rampe, nächste Schritte.

Dzień dobry, mam dostawę dla działu produkcji.
Lucas: Witam! Proszę o numer zamówienia — znajdę dostawę i wskażę odpowiednią rampę oraz dalsze kroki.
Outcome: Anmeldung komplett auf Polnisch. Keine Übersetzungs-Schleife am Tor.
Szenario 2 · Sicherheitseinweisung

Erstmaliger Fahrer — Einweisung mit Verständnis-Test.

Helm, Warnweste, Fotografierverbot: Lucas führt die Pflicht-Einweisung in der Muttersprache durch, prüft das Verständnis über Kontrollfragen und dokumentiert die Absolvierung — mit Zeitstempel und Signatur.

Bu firma için ilk kez geliyorum.
Lucas: O zaman güvenlik talimatlarını birlikte gözden geçirelim — kask, görünürlük, fotoğraf yasağı. Sonunda kısa bir kontrol sorusu olacak.
Outcome: Einweisung absolviert, Verständnis dokumentiert, signiert archiviert.
Szenario 3 · Stammfahrer-Erkennung

Stammfahrer wird automatisch durchgewunken.

Per Kennzeichen-Erkennung oder Smartphone-ID erkennt Lucas wiederkehrende Fahrer. Die volle Anmeldung entfällt, die gültige Sicherheitseinweisung wird geprüft — und der Fahrer ist in unter 30 Sekunden durch.

Lucas: Hallo Herr Kowalski, willkommen zurück. Heute ist Rampe 7 frei für Ihre Lieferung — bitte fahren Sie direkt durch. Ihre Sicherheitseinweisung gilt noch sechs Monate.
Danke, schönen Tag noch.
Outcome: Stammfahrer in unter 30 Sekunden durchgewunken. Pförtnerei differenziert entlastet.
Szenario 4 · Rampen-Belegung & SMS

Alle Rampen belegt — Lucas managt das Warten.

Statt Stau am Tor: Lucas weist den Warteplatz auf dem Geländeplan zu und informiert den Fahrer per SMS, sobald seine Rampe frei wird. Der Fahrer wartet entspannt und kommt punktgenau zur Rampe.

Lucas: Aktuell sind alle Rampen belegt. Bitte parken Sie auf Warteplatz 3 — auf dem Geländeplan markiert. Sobald Rampe 7 frei wird, bekommen Sie eine SMS.
(parkt, bekommt 45 Minuten später die SMS: »Rampe 7 frei — bitte vorfahren.«)
Outcome: Kein Stau am Tor. Rampen-Auslastung gesteuert statt gestaut.
Der Ablauf

Was Lucas technisch leistet — Schritt für Schritt.

1

Registrierung am Kiosk

Der Fahrer meldet sich mehrsprachig am Kiosk an — Auftrags- oder Identifikationsnummer, Lieferdaten. Ohne App, ohne Sprachbarriere.

2

Prüfung der Stammfahrer-Logik

Kennzeichen-Erkennung oder Smartphone-ID: Wiederkehrende Fahrer werden erkannt und beschleunigt abgefertigt, gültige Einweisungen automatisch berücksichtigt.

3

Sicherheitsvideo + Signatur

Pflicht-Einweisung per Video in der Muttersprache, Verständnis geprüft und signiert — dokumentiert und archivierbar, ohne dass ein Mitarbeiter danebenstehen muss.

4

Warteschlange & Rampensteuerung

Das System setzt den Fahrer in die Warteschlange und weist Warteplatz bzw. Rampe zu — inklusive Geländeplan mit Route auf Stele oder Smartphone.

5

SMS, sobald das Tor frei ist

Wird die Rampe frei, ruft Lucas den Fahrer automatisch per SMS. Kein Rückstau am Tor, planbare Abfertigung.

6

Disponenten-Dashboard

Der Disponent sieht alle Vorgänge in unserem eigenen Steuerungs-Dashboard — mit klaren Auswertungen der Nutzungsintensität.

Ein Pattern, viele Empfänge

Industrie ist der härteste Test.

Ein Werk ist sicherheitsrelevant — mit Stammfahrer-Logik, Sicherheitsvorgaben und engen Zeitfenstern. Lucas wurde mit einem Industrieunternehmen für genau diese Realität entwickelt. Wenn das Pattern am Werkstor funktioniert, funktioniert es überall.

Dieselbe Logik läuft heute im Hotel-Check-In mit Schlüsselkarten-Codierung, in der Behörden-Anmeldung, bei der Event-Akkreditierung und im Arztpraxis-Check-In mit dubidoc-Integration.

Lucas live erleben →
LKW-Fahrer beim mehrsprachigen Check-In am Kiosk-Terminal
100%
Dokumentierte Einweisungen
100+
Sprachen
<30 Sek
Stammfahrer-Durchlauf
10–12
Wochen bis live

Download: Use-Case-Präsentation

Die komplette Yard-Manager-Präsentation zum Truck Check-In — Ablauf, Steuerungs-Dashboard und Auswertungen, als PDF.

Präsentation herunterladen ↓
Lucas hat unsere Pförtnerei vom Routine-Geschäft entlastet — Anmeldung, Sicherheitseinweisung und Rampen-Zuweisung laufen jetzt mehrsprachig und dokumentiert. Bei Spitzen am Tor entsteht kein Stau mehr.
Aus einem Industrie-Projektteam
Werks-Einführung Lucas · Truck Check-In
Münker MetallprofileArcelorMittalNestler WellpappeOEST MetallveredelungHotel Tribe Baden-BadenHotel Platzhirsch FuldaLiebesbier Bayreuthdubidoc (Arztpraxen)+ weitere im Rollout
So läuft ein Check-In-Projekt

Vier Phasen. Erstes Tor zuerst, Rollout danach.

PHASE 01
Woche 1–2

Erstgespräch & Demo

30-minütiges Gespräch mit unserem Senior Solution Architect. Live-Demo an einer Industrie-Referenz, Klärung Ihrer Tor-Situation und der Module.

PHASE 02
Woche 3–8

Werks-Erfassung & Konfiguration

Tor-Topologie, Rampen-Logik, Steuerungs-Dashboard, Stammfahrer-Datenbank — Konfiguration auf Ihr Werk mit Ihrer IT und Logistik.

PHASE 03
Woche 9–12

Erstes Werkstor live

Lucas geht an Ihrem ersten Tor produktiv. Begleitung durch unseren Solution Architect, Pförtner-Schulung, KPI-Monitoring.

PHASE 04
ab Monat 4

Rollout auf weitere Tore

Weitere Tore im selben Werk oder weitere Werke Ihrer Gruppe gehen dank Templates in 2–3 Wochen produktiv.

FAQ

Was Werks- und Logistik-Verantwortliche zuerst fragen.

Die Kosten setzen sich aus einem einmaligen Setup-Aufwand pro Werkstor und einer monatlichen Lizenz zusammen. Die Basislizenz startet bei 500 €/Monat, jedes Modul (Multilingual-Pack, Sicherheitseinweisung mit Signatur, Steuerungs-Dashboard etc.) hat seinen eigenen Preis. Im Erstgespräch erstellen wir eine konkrete Konfiguration für Ihr Werk.

Lucas bringt ein eigenes Steuerungs-Dashboard mit: Ihre Disposition sieht Anmeldungen, Warteschlange und Rampen-Status in Echtzeit und erhält klare Auswertungen der Nutzungsintensität. Eine Anbindung an vorhandene Systeme ist nach individueller Projektabsprache möglich — den Setup übernimmt unser Solution Architect mit Ihrer IT.

Per Kennzeichen-Erkennung über eine Kamera am Tor oder per Smartphone-ID des Fahrers (QR-Code). Bei erkannten Stammfahrern entfällt die volle Anmeldung — sie werden direkt zur freien Rampe geleitet. Die Sicherheitseinweisung gilt nach Erst-Absolvierung typischerweise sechs Monate, anschließend frischt Lucas sie automatisch auf.

Lucas führt die Einweisung als Video in der Muttersprache des Fahrers durch, prüft das Verständnis über Kontrollfragen und dokumentiert die Absolvierung — mit Zeitstempel, Verständnis-Score und Signatur. Das Protokoll ist archivierbar und kann an Ihr internes Audit-System übergeben werden.

Standardmäßig Deutsch und Englisch. Über das Multilingual-Modul stehen über 100 weitere Sprachen zur Verfügung — Polnisch, Rumänisch, Türkisch, Russisch, Bulgarisch, Ukrainisch und mehr. Die Auswahl konfigurieren wir auf Ihre Fahrer-Demographie, inklusive Logistik-Vokabular.

Robuste Outdoor-Stelen mit Touchscreen, Mikrofon und Lautsprecher — mit Wetterschutz und Vandalismus-Sicherung. Wir liefern Empfehlungen und arbeiten mit Hardware-Partnern oder Ihrer vorhandenen Infrastruktur. Alternativ übernimmt das Smartphone des Fahrers per QR-Code — ohne weitere Stelen-Hardware.

Vom Erstgespräch bis zum ersten Werkstor live: rund 10–12 Wochen. Die Werks-Erfassung (Tor-Topologie, Rampen-Logik, Dashboard-Setup) ist der zeitintensivste Schritt — typischerweise 4–6 Wochen. Weitere Tore oder Werke gehen dank Templates in 2–3 Wochen produktiv.

Ja. Dasselbe Pattern läuft im Hotel-Empfang, in Behörden, bei Events und in Arztpraxen (mit dubidoc). Innerhalb eines Werks kann Lucas zusätzlich den Besucher-Empfang am Hauptgebäude, die Lieferanten-Anmeldung oder den Bewerber-Empfang übernehmen. Ein Werk, mehrere Check-In-Punkte, ein Pattern.

Nächster Schritt

Sie kennen Ihr Werkstor. Wir kennen den Check-In.

In 30 Minuten klären wir, ob Lucas an Ihrem Werkstor Sinn ergibt — mit Live-Demo an einer Münker-Referenz. Direkt mit Thomas van den Berg, unserem Senior Solution Architect, ohne Sales-Pitch.

Tim Schuster

Tim Schuster

Founder & Managing Director
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Nina Gipperich

Nina Gipperich

Key Account Managerin · Banking
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