KIM 3.0 ist der agentische Self-Service-Avatar für die Filiale — FI-unterstützt und bei über 25 Sparkassen produktiv. Sie überwindet Sprachbarrieren in über 100 Sprachen, schließt Vorgänge fallabschließend ab und entlastet Ihr Team am Service-Point.
Routineanfragen — Online-Banking, App-Installation, Karten-Themen, Wegauskunft — übernimmt KIM fallabschließend. Ihre Mitarbeiter konzentrieren sich auf Beratung, die nur sie leisten können.
KIM antwortet in über 100 Sprachen — Türkisch, Ukrainisch, Arabisch und mehr. Internationale Kundschaft wird verstanden, ohne dass jemand übersetzen muss. Barrierearm nach BFSG.
KIM ist nicht an Öffnungszeiten gebunden. Kundinnen können nach Feierabend ihre Karte sperren lassen, das Online-Banking einrichten oder eine Filiale finden — direkt am Self-Service-Terminal.
KIM ist kein Q&A-Chatbot. Sie führt Kundinnen und Kunden durch echte Bank-Prozesse — vom Empfang bis zum fallabschließenden Vorgang. Sichere Schritte bestätigt der Kunde dabei direkt auf dem eigenen Endgerät.
Ein Kunde steht mit dem Zugangs-Brief in der Filiale und kommt nicht weiter. KIM zeigt die Schritte am Bildschirm, führt durch die Einrichtung und schließt den Vorgang ab — ohne dass ein Mitarbeiter gebunden wird.
Kein Warten auf die Hotline: KIM nimmt das Anliegen auf und leitet die Sperrung ein — den sicheren Bestätigungsschritt öffnet sie direkt auf dem Smartphone des Kunden, wo der Vorgang fallabschließend bestätigt wird. Inklusive Ersatzkarte und Mobile-Wallet.
Türkisch, Ukrainisch, Arabisch — KIM wechselt nahtlos in die Sprache des Kunden, führt das Vorgespräch und übergibt strukturiert an die Beraterin. Niemand im Team muss übersetzen.
Für persönliche Anliegen muss niemand suchen: KIM dokumentiert, dass der Kunde im Eingangsbereich angekommen ist, und kontaktiert die zuständige Person — etwa per Anruf an den Bankberater. So entsteht der direkte Draht, ohne Warten am Empfang.

Im Präsenzbereich Ihrer Sparkasse: Die Self-Service-Stele macht KIM zum sichtbaren Anlaufpunkt in der Filiale — Kundinnen und Kunden erledigen ihre Anliegen direkt vor Ort, ohne Wartemarke und ohne Schalterbindung.

Ein Scan, und KIM ist auf dem Smartphone des Kunden. Der QR-Code lässt sich an beliebig vielen Stellen platzieren — am Schaufenster, am SB-Terminal, auf Plakaten und Flyern, innerhalb und außerhalb der Sparkasse.

Kundinnen und Kunden nutzen KIM direkt am eigenen Computer — und erledigen ihre Anliegen fallabschließend von zuhause, bevor sie überhaupt eine Filiale betreten. Entlastet Hotline und Service-Point gleichermaßen.

KIM läuft in Kombination mit der Videoberaterstele der Finanz Informatik: KIM übernimmt den Self-Service, und wenn es persönlich werden soll, ist die menschliche Videoberatung nur einen Tippen entfernt — am selben Gerät.
Banner, Plakate, QR-Vorlagen und Bildmaterial für die Einführung von KIM 3.0 in Ihrer Sparkasse — fertig aufbereitet für Print und Digital.
PLATZHALTER — Download-Link zum Ordner wird ergänztDie agentische Version führt nicht nur Dialoge — sie schließt Vorgänge ab, ohne dass ein Mitarbeiter eingreifen muss. Das ist der eigentliche Wechsel im Service-Charakter Ihrer Filiale.
Sprach- und Touch-Bedienung, Text-to-Speech und Speech-to-Text, kontrastreiche Darstellung nach BFSG — niemand wird ausgeschlossen.
KIM beantwortet nicht nur Fragen — sie führt Vorgänge fallabschließend durch, individuell für jedes Institut konfiguriert.
Bezug direkt über uns im schnellsten Vorgang — in Kürze auch über die Finanz Informatik. Setup und Rollout übernehmen wir in beiden Fällen.
Hosting in Deutschland, Daten in der EU — DORA- und DSGVO-Vorgaben sind in Architektur und Workflows berücksichtigt.
Standardisierte Schnittstellen zur FI-Welt und Templates aus dem ersten Standort verkürzen jede weitere Filiale auf wenige Wochen.
KIM lässt sich technisch mit einem Web-Chatbot und einem Voicebot kombinieren — für Website und Telefonie. Schnell startklar mit Cosmo, dem Self-Service-Weg.
cosmo.humanizing.com ↗Unser Self-Service Avatar KIM verändert den Kundenservice in unseren Filialen grundlegend — dort, wo der Mangel an Mitarbeitern und die Mehrsprachigkeit die größten Herausforderungen darstellen.
30 Minuten mit unserer Key Account Managerin Banking, Live-Demo an einer Referenz-Sparkasse — inklusive Konfigurationsvorschlag als Entscheidungsgrundlage.
Anpassung auf Ihre Sparkasse: Prozesse, Sprachen, Inhalte und Schnittstellen — über unsere Konfigurationsseite für Ihr Institut.
KIM 3.0 geht an Ihrem ersten Standort produktiv — mit Mitarbeiter-Schulung und KPI-Setup.
Templates aus dem ersten Standort verkürzen jede weitere Filiale auf wenige Wochen.
Für Sparkassen gilt ein Vorzugspreis: Über die Finanz Informatik verhandelt, liegt die Basislizenz inklusive Support bei 649 € pro Monat und Standort — inklusive aller Module, zuzüglich eines konsumtionsbasierten Preismodells. Im Erstgespräch erhalten Sie eine konkrete Kalkulation für Ihre Sparkasse.
KIM 3.0 können Sie auf zwei Wegen beziehen: direkt über uns — der schnellste Weg — oder in Kürze auch über die Finanz Informatik. In beiden Fällen übernehmen wir als Humanizing das technische Setup und den Rollout gemeinsam mit Ihnen.
Online-Banking einrichten und entsperren, Banking-App installieren, Karten sperren und ersetzen lassen, Kontoinformationen geben, Filialen finden, mehrsprachige Vorqualifikation für Beratungstermine, Wegleitung in der Filiale. Komplexe Beratungsthemen (Kredit, Wertpapier) leitet KIM strukturiert an die Beraterin weiter — inklusive Vorqualifikation. Darüber hinaus übernimmt KIM eine Vielzahl weiterer fallabschließender Prozesse, die alle individuell über unsere Konfigurationsseite für Ihr Institut konfiguriert werden können.
Ja. KIM wird in Deutschland gehostet und entspricht den Anforderungen der Sparkassen-Finanzgruppe an Datenschutz und IT-Sicherheit. Alle Daten bleiben innerhalb der EU. Alle relevanten Vorgaben und Notwendigkeiten — insbesondere aus DORA — sind berücksichtigt.
KIM 3.0 ist agentisch. Vorgänger-Versionen waren primär dialogbasiert — sie konnten Fragen beantworten, aber keine Vorgänge eigenständig abschließen. 3.0 kann Prozesse in nachgelagerten Systemen anstoßen und Vorgänge fallabschließend bearbeiten. Und durch die Zulieferung modernster KI wirkt die Kommunikation zwischen Kunde und KIM wesentlich natürlicher und funktioniert spürbar schneller.
Ja, das ist möglich — notwendig ist es nicht. Der Rollout ist im Verhältnis zu dem, was Ihre Sparkasse einspart, so kosteneffizient, dass Sie auch direkt groß starten können. Mit über 25 produktiven Sparkassen ist bewiesen, dass KIM 3.0 funktioniert — die Erfahrungswerte bringen wir mit.
In 30 Minuten klären wir, ob KIM 3.0 in Ihren Filialen Sinn ergibt — mit Live-Demo an einer Referenz-Sparkasse. Direkt mit Nina Gipperich, unserer Key Account Managerin für Banking, ohne Sales-Pitch.