Technologie

Avatare an ERP, CRM, KIS & PIM anbinden

Interaktive Avatare an ERP, CRM, KIS und PIM angebunden

Ja, interaktive Avatare lassen sich an bestehende Unternehmenssysteme anbinden — etwa an ERP, CRM, ein Klinik-Informationssystem (KIS), ein PIM, Telefonie oder Produktdaten-Feeds. Welche Anbindung sinnvoll ist, klären wir individuell pro Projekt: Nicht jeder Avatar braucht eine Integration, und wo eine gewünscht ist, wird sie passend zu Ihrer Systemlandschaft umgesetzt.

Sie arbeiten dabei mit einem persönlichen Solution Architect zusammen, der das IT-Setup gemeinsam mit Ihnen plant. Ihre Daten bleiben bei Ihnen, Hosting erfolgt in Deutschland bzw. der EU und die Verarbeitung ist DSGVO-konform. Wichtig: Eine Anbindung ist eine Option, kein Muss — viele Einsatzfälle funktionieren auch ganz ohne Integration.

ERP, CRM, KIS, PIM
Systeme
nach Projektabsprache
Anbindung
Solution Architect
Begleitung
bleiben beim Kunden
Daten
Deutschland / EU
Hosting
DSGVO-konform
Compliance

An welche Systeme lässt sich ein Avatar anbinden?

Ein Humanizing Avatar lässt sich grundsätzlich an die Systeme anbinden, in denen die für den Anwendungsfall relevanten Daten und Prozesse liegen. Welche Schnittstelle konkret umgesetzt wird, hängt vom Projekt ab — die folgenden Systemklassen sind typische Kandidaten:

Maßgeblich ist immer der Anwendungsfall: Ein Avatar wird nur dort angebunden, wo die Verbindung dem Gespräch oder dem nachgelagerten Prozess tatsächlich nützt.

  • ERP — z. B. zur Übergabe von Vorgängen in nachgelagerte Prozesse
  • CRM — für Kontext zu Kundinnen, Kunden und Anliegen
  • KIS (Klinik-Informationssystem) — optionale Anbindung im Klinik-Umfeld
  • PIM und Produktdaten-Feeds — aktuelle Produkt- und Sortimentsdaten
  • Telefonie — Einbindung in bestehende Telefonie-Strecken
  • Weitere Datenquellen nach individueller Projektabsprache

Wie läuft die Integration ab?

Die Integration läuft entlang eines individuellen Projekts: Zu Beginn klären Sie gemeinsam mit Ihrem persönlichen Solution Architect, welche Systeme beteiligt sind, welche Daten gebraucht werden und wie das IT-Setup aussehen soll. Erst daraus ergibt sich die konkrete Anbindung.

Es gibt also keine pauschale Standard-Schnittstelle, sondern eine auf Ihre Systemlandschaft abgestimmte Lösung. So wird nur das angebunden, was der Anwendungsfall braucht — und der Aufwand bleibt überschaubar.

Beispiel Banking: Wie greift KIM in nachgelagerte Prozesse?

Der Banking-Avatar KIM kann Anliegen aufnehmen und in nachgelagerte Banking-Prozesse übergeben — statt das Gespräch im Avatar enden zu lassen, wird der passende Folgeschritt angestoßen. So wird aus der Interaktion ein durchgängiger Vorgang.

Wie tief diese Übergabe geht, wird pro Projekt abgestimmt. Die Anbindung folgt der Systemlandschaft der jeweiligen Bank, nicht einem festen Schema.

Beispiel Klinik und Produkt: KIS und PIM

Im Klinik-Umfeld kann der Avatar Charlotte optional an ein Klinik-Informationssystem (KIS) angebunden werden — je nachdem, welche Informationen im Gespräch gebraucht werden und was die Klinik freigibt. Die Anbindung ist optional und wird projektspezifisch entschieden.

Im Handel und auf Messen kann der Promoter-Avatar an ein PIM oder an Produktdaten-Feeds angebunden werden. So spricht der Avatar auf Basis aktueller Produkt- und Sortimentsdaten — und bleibt auf dem gleichen Stand wie Ihre übrigen Kanäle.

Was, wenn ein Avatar nicht an ein System angebunden ist?

Nicht jeder Avatar ist an ein Unternehmenssystem angebunden — und das ist bewusst so. Der Truck-Check-In-Avatar Lucas etwa arbeitet nicht mit einer ERP-Integration und hat keine öffentliche API. Stattdessen wird er über ein eigenes Steuerungs-Dashboard verwaltet, in dem Sie Inhalte und Abläufe selbst pflegen.

Das zeigt: Eine Systemanbindung ist eine Option, kein Muss. Viele Anwendungsfälle funktionieren ohne Integration — über ein eigenes Dashboard, gepflegte Inhalte und die Logik des Avatars selbst. Ob eine Anbindung sinnvoll ist, entscheidet allein der Anwendungsfall.

Wo bleiben die Daten bei einer Anbindung?

Ihre Daten bleiben bei Ihnen. Eine Anbindung greift auf die Systeme zu, die Sie freigeben — die Datenhoheit verbleibt in Ihrem Haus. Es entsteht kein Zwang, Daten dauerhaft aus Ihrer Umgebung herauszugeben.

Das Hosting erfolgt in Deutschland bzw. der EU, und die Verarbeitung ist DSGVO-konform. Welche Daten in welchem Umfang fließen, wird im Projekt festgelegt und bleibt damit transparent und kontrollierbar.

  • Datenhoheit bleibt beim Kunden
  • Hosting in Deutschland bzw. der EU
  • DSGVO-konforme Verarbeitung
  • Umfang der Anbindung wird pro Projekt definiert

Häufige Fragen

Ja. Avatare lassen sich an Systeme wie ERP, CRM, KIS, PIM, Telefonie oder Produktdaten-Feeds anbinden. Welche Anbindung sinnvoll ist, wird individuell pro Projekt geklärt — eine Integration ist eine Option, kein Muss.

Gemeinsam mit einem persönlichen Solution Architect klären Sie, welche Systeme beteiligt sind und wie das IT-Setup aussieht. Daraus ergibt sich eine auf Ihre Systemlandschaft abgestimmte Anbindung statt einer pauschalen Standard-Schnittstelle.

Nein. Lucas arbeitet nicht mit einer ERP-Integration und hat keine öffentliche API. Er wird über ein eigenes Steuerungs-Dashboard verwaltet, in dem Inhalte und Abläufe gepflegt werden.

Die Daten bleiben bei Ihnen. Das Hosting erfolgt in Deutschland bzw. der EU und die Verarbeitung ist DSGVO-konform. Welche Daten in welchem Umfang fließen, wird pro Projekt festgelegt.

Nein. Viele Anwendungsfälle funktionieren ganz ohne Integration — über ein eigenes Dashboard und gepflegte Inhalte. Ob eine Anbindung sinnvoll ist, entscheidet allein der Anwendungsfall.

Ja, optional. Der Promoter-Avatar kann an ein PIM oder an Produktdaten-Feeds angebunden werden, sodass er auf Basis aktueller Produkt- und Sortimentsdaten spricht. Die Anbindung wird projektspezifisch umgesetzt.

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