KIM 3.0: Der Self-Service-Avatar für die Sparkasse
KIM 3.0 ist der agentische Self-Service-Avatar für die Sparkassen-Filiale. Sie nimmt Kundenanliegen am Service-Point entgegen, schließt Vorgänge fallabschließend ab und kommuniziert in über 100 Sprachen. KIM ist bei über 25 Sparkassen produktiv im Einsatz, FI-unterstützt und rund um die Uhr verfügbar.
Anders als ein klassischer Banking-Chatbot beantwortet KIM 3.0 nicht nur Fragen, sondern führt echte Bank-Prozesse durch — vom Entsperren des Online-Bankings über das Sperren einer Karte bis zur mehrsprachigen Vorqualifikation für ein Beratungsgespräch. So entlastet KIM Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter genau dort, wo Personalmangel und Sprachbarrieren den Filial-Alltag am stärksten belasten.
Was ist KIM 3.0?
KIM 3.0 ist ein agentischer Self-Service-Avatar für Banken und Sparkassen, der Kundinnen und Kunden in der Filiale durch echte Bank-Prozesse führt und diese fallabschließend bearbeitet. Sie ist bei über 25 Sparkassen produktiv, FI-unterstützt (Finanz Informatik) und kommuniziert in über 100 Sprachen.
Der entscheidende Unterschied zu früheren Versionen liegt im Wort „agentisch“: Vorgänger-Versionen waren primär dialogbasiert — sie konnten Fragen beantworten, aber keine Vorgänge eigenständig abschließen. KIM 3.0 stößt Prozesse in nachgelagerten Systemen an und bearbeitet Vorgänge fallabschließend. Durch die Zulieferung modernster KI wirkt die Kommunikation zwischen Kunde und KIM dabei wesentlich natürlicher und funktioniert spürbar schneller.
KIM 3.0 ist an mehreren Touchpoints einsetzbar: auf der Self-Service-Stele in der Filiale, als „KIM to go“ per QR-Code auf dem Smartphone, auf der Sparkassen-Website von zuhause sowie in Kombination mit der FI-Videoberaterstele.
Welche Aufgaben übernimmt KIM 3.0 in der Filiale?
KIM 3.0 übernimmt die wiederkehrenden Service-Anfragen am Service-Point fallabschließend — also vollständig, ohne dass eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter gebunden wird. Sichere Schritte bestätigt der Kunde dabei direkt auf dem eigenen Endgerät.
Zu den typischen Aufgaben gehören:
Komplexe Beratungsthemen wie Kredit oder Wertpapiere leitet KIM strukturiert an die zuständige Beraterin weiter — inklusive Vorqualifikation, damit das Gespräch informiert beginnt. Darüber hinaus übernimmt KIM eine Vielzahl weiterer fallabschließender Prozesse, die individuell über die Konfigurationsseite für Ihr Institut eingerichtet werden können.
- Online-Banking einrichten und entsperren
- Banking-App installieren
- Karten sperren und Ersatzkarte bestellen — inklusive Mobile Wallet
- Kontoinformationen bereitstellen
- Filialen finden und in der Filiale wegleiten
- Mehrsprachige Vorqualifikation für Beratungstermine
Wie unterscheidet sich ein agentischer Avatar von einem Chatbot?
Ein klassischer Banking-Chatbot antwortet auf Fragen — ein agentischer Avatar wie KIM 3.0 erledigt die Aufgabe. KIM führt nicht nur Dialoge, sondern schließt Vorgänge ab, ohne dass ein Mitarbeiter eingreifen muss.
Ein klassischer Chatbot beantwortet FAQ-ähnliche Fragen, verweist auf Webseiten oder Hotlines und übergibt offene Themen an Mitarbeiter — ihm fehlt die Aktions-Schicht, um selbst etwas auszulösen. KIM 3.0 dagegen führt Prozesse fallabschließend durch, begleitet Kundinnen und Kunden sicher bis zum Abschluss und übergibt nur dann, wenn es wirklich nötig ist.
Praktisches Beispiel: Steht ein Kunde mit dem Zugangs-Brief in der Filiale und kommt beim Online-Banking nicht weiter, zeigt KIM die Schritte am Bildschirm, führt durch die Einrichtung und schließt den Vorgang ab — ohne dass ein Mitarbeiter gebunden wird. Bei einer verlorenen Karte nimmt KIM das Anliegen auf, leitet die Sperrung ein und öffnet den sicheren Bestätigungsschritt direkt auf dem Smartphone des Kunden, wo der Vorgang fallabschließend bestätigt wird.
Wie hilft KIM 3.0 bei Sprachbarrieren und Personalentlastung?
KIM 3.0 antwortet in über 100 Sprachen und wechselt nahtlos in die Sprache des Kunden — etwa Türkisch, Ukrainisch oder Arabisch. So wird internationale Kundschaft verstanden, ohne dass jemand im Team übersetzen muss; KIM führt das Vorgespräch und übergibt strukturiert an die Beraterin.
Gleichzeitig entlastet KIM den Service-Point: Routineanfragen wie Online-Banking, App-Installation, Karten-Themen oder Wegauskunft übernimmt der Avatar fallabschließend. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter konzentrieren sich auf Beratung, die nur sie leisten können. Weil KIM nicht an Öffnungszeiten gebunden ist, können Kundinnen und Kunden auch nach Geschäftsschluss ihre Karte sperren lassen, das Online-Banking einrichten oder eine Filiale finden — rund um die Uhr.
Auch der persönliche Kontakt bleibt erhalten: Ist ein Kunde mit Termin in der Filiale, dokumentiert KIM die Ankunft und kontaktiert die zuständige Person — etwa per Anruf an den Bankberater. So entsteht der direkte Draht, ohne Warten am Empfang. Die Bedienung erfolgt per Sprache oder Touch, mit Text-to-Speech und Speech-to-Text und kontrastreicher Darstellung nach BFSG.
Ist KIM 3.0 DSGVO- und DORA-konform?
Ja. KIM 3.0 wird in Deutschland gehostet und entspricht den Anforderungen der Sparkassen-Finanzgruppe an Datenschutz und IT-Sicherheit. Alle Daten bleiben innerhalb der EU.
Die relevanten Vorgaben — insbesondere aus DORA (Digital Operational Resilience Act) und der DSGVO — sind in Architektur und Workflows berücksichtigt. KIM ist FI-unterstützt, was den Betrieb innerhalb der vertrauten Sparkassen-IT-Welt erleichtert.
Wie läuft die Einführung in einer Sparkasse ab?
Die Einführung von KIM 3.0 verläuft in vier Phasen und ist in maximal acht Wochen live. Das technische Setup und den Rollout übernimmt Humanizing gemeinsam mit Ihrer Sparkasse.
Den Einstieg bildet ein etwa 30-minütiges Erstgespräch mit einer Live-Demo an einer Referenz-Sparkasse, inklusive Konfigurationsvorschlag als Entscheidungsgrundlage. In der Konfigurationsphase wird KIM auf Ihr Institut angepasst — Prozesse, Sprachen, Inhalte und Schnittstellen über die Konfigurationsseite Ihres Instituts. Anschließend geht KIM am ersten Standort produktiv (Go-Live), bevor der Rollout auf weitere Filialen folgt; Templates aus dem ersten Standort verkürzen jede weitere Filiale auf wenige Wochen.
Eine Testphase ist möglich, aber nicht notwendig: Mit über 25 produktiven Sparkassen sind die Erfahrungswerte vorhanden. Die Basislizenz inklusive Support liegt — über die Finanz Informatik verhandelt — bei 649 € pro Monat und Standort, inklusive aller Module, zuzüglich eines konsumtionsbasierten Preismodells.
- Phase 1 (Woche 1): Erstgespräch & Demo an einer Referenz-Sparkasse
- Phase 2 (Woche 2–5): Konfiguration auf Ihr Institut
- Phase 3 (bis Woche 8): Go-Live am ersten Standort, inklusive Mitarbeiter-Schulung
- Phase 4 (danach): Rollout auf weitere Standorte über Templates
Häufige Fragen
Für Sparkassen gilt ein Vorzugspreis: Über die Finanz Informatik verhandelt, liegt die Basislizenz inklusive Support bei 649 € pro Monat und Standort — inklusive aller Module, zuzüglich eines konsumtionsbasierten Preismodells. Im Erstgespräch erhalten Sie eine konkrete Kalkulation für Ihre Sparkasse.
KIM 3.0 können Sie auf zwei Wegen beziehen: direkt über uns — der schnellste Weg — oder in Kürze auch über die Finanz Informatik. In beiden Fällen übernehmen wir als Humanizing das technische Setup und den Rollout gemeinsam mit Ihnen.
Online-Banking einrichten und entsperren, Banking-App installieren, Karten sperren und ersetzen lassen, Kontoinformationen geben, Filialen finden, mehrsprachige Vorqualifikation für Beratungstermine, Wegleitung in der Filiale. Komplexe Beratungsthemen (Kredit, Wertpapier) leitet KIM strukturiert an die Beraterin weiter — inklusive Vorqualifikation. Darüber hinaus übernimmt KIM eine Vielzahl weiterer fallabschließender Prozesse, die alle individuell über unsere Konfigurationsseite für Ihr Institut konfiguriert werden können.
Ja. KIM wird in Deutschland gehostet und entspricht den Anforderungen der Sparkassen-Finanzgruppe an Datenschutz und IT-Sicherheit. Alle Daten bleiben innerhalb der EU. Alle relevanten Vorgaben und Notwendigkeiten — insbesondere aus DORA — sind berücksichtigt.
KIM 3.0 ist agentisch. Vorgänger-Versionen waren primär dialogbasiert — sie konnten Fragen beantworten, aber keine Vorgänge eigenständig abschließen. 3.0 kann Prozesse in nachgelagerten Systemen anstoßen und Vorgänge fallabschließend bearbeiten. Und durch die Zulieferung modernster KI wirkt die Kommunikation zwischen Kunde und KIM wesentlich natürlicher und funktioniert spürbar schneller.
Ja, das ist möglich — notwendig ist es nicht. Der Rollout ist im Verhältnis zu dem, was Ihre Sparkasse einspart, so kosteneffizient, dass Sie auch direkt groß starten können. Mit über 25 produktiven Sparkassen ist bewiesen, dass KIM 3.0 funktioniert — die Erfahrungswerte bringen wir mit.
KIM 3.0 in Aktion erleben
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